{"id":224,"date":"2017-11-30T17:40:18","date_gmt":"2017-11-30T16:40:18","guid":{"rendered":"https:\/\/borck-online.com\/?p=224"},"modified":"2017-12-15T19:45:48","modified_gmt":"2017-12-15T18:45:48","slug":"synology-git-server-aufsetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borck-online.com\/?p=224","title":{"rendered":"Synology Git-Server f\u00fcr Windows Benutzer"},"content":{"rendered":"<h3>Ein Synology Network Attached Storage (NAS) bietet neben der M\u00f6glichkeit einer eigenen Cloud auch die M\u00f6glichkeit eines eigenen Git-Servers. Dieser Artikel hilft ein wenig \u00fcber die dabei auftretenden Schwierigkeiten hinweg, speziell wenn man auf einem Windows System arbeitet und Git mit einem SSH Zertifikat benutzen will. Warum das SSH wichtig ist, erkl\u00e4rt sich sp\u00e4ter von selbst.<\/h3>\n<h3>Schritt 1 &#8211; Git auf der Synology installieren und Benutzer konfigurieren<\/h3>\n<h5>Nachdem man \u00fcber das <em><strong>Paketzentrum<\/strong><\/em> den Git-Server installiert hat, w\u00e4hlt man im <em><strong>Hauptmen\u00fc<\/strong><\/em> das neue Symbol aus und klickt es an. Ein spartanischer Dialog geht auf, der nur dazu dient, die Benutzer auszuw\u00e4hlen, die den Git-Server benutzen d\u00fcrfen. Man klickt also die Zugriffserlaubnis des jeweiligen Benutzers [<em><strong>benutzername]<\/strong> <\/em>an und beendet dann mit <em><strong>\u00dcbernehmen<\/strong><\/em>.<\/h5>\n<p><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild1.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-259 size-full\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild1.png\" alt=\"\" width=\"647\" height=\"386\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild1.png 647w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild1-300x179.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 647px) 100vw, 647px\" \/><\/a><\/p>\n<h5>Die Git-Benutzer m\u00fcssen in die <em><strong>Administrator<\/strong><\/em> Gruppe eingetragen werden. Dies erledigt man \u00fcber die Synology<em><strong> Systemsteuerung\\Benutzer<\/strong><\/em>. Den Benutzer ausw\u00e4hlen, <em><strong>Bearbeiten<\/strong><\/em> und unter <em><strong>Benutzergruppe<\/strong><\/em>n den Haken bei <em><strong>administrators<\/strong><\/em> setzen.<\/h5>\n<p><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild2.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-261\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild2.png\" alt=\"\" width=\"1039\" height=\"619\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild2.png 1039w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild2-300x179.png 300w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild2-768x458.png 768w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild2-1024x610.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1039px) 100vw, 1039px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Schritt 2 &#8211; Synology WebDAV aktivieren<\/h3>\n<h5>WebDAV muss aktiviert sein. In der Synology Systemsteuerung auf Dateidienste klicken und zun\u00e4chst den Windows Dateidienst aktivieren und <em><strong>\u00dcbernehmen<\/strong><\/em>. Im Top-Men\u00fc oben dann rechts auf WebDAV gehen und dann unten wieder den WebDAV aktivieren und <em><strong>\u00dcbernehmen<\/strong><\/em>.<\/h5>\n<p><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild3.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-263\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild3.png\" alt=\"\" width=\"1032\" height=\"623\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild3.png 1032w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild3-300x181.png 300w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild3-768x464.png 768w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild3-1024x618.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1032px) 100vw, 1032px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Schritt 3 &#8211; Synology SSH aktivieren<\/h3>\n<h5>SSH Zugriff sollte aktiviert sein. Hierzu in der Synology Systemsteuerung auf Terminal &amp; SNMP klicken und den SSH-Dienst aktivieren. SSH erm\u00f6glicht eine zertifikat-basierte Nutzung, dazu jedoch erst sp\u00e4ter noch mehr.<\/h5>\n<p><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild4.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-265\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild4.png\" alt=\"\" width=\"1028\" height=\"618\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild4.png 1028w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild4-300x180.png 300w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild4-768x462.png 768w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild4-1024x616.png 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1028px) 100vw, 1028px\" \/><\/a><\/p>\n<h3>Schritt 4 &#8211; Repository-Ordner anlegen, Git dort initialisieren und danach Ordner-Rechte vergeben<\/h3>\n<h5>Erstellen eines gemeinsamen Ordners auf der Synology, welcher die Repositories hostet. Hierf\u00fcr kann die File Station oder die Systemsteuerung der Synology (Gemeinsamer Ordner) benutzt werden. Besser ist jedoch die Kommandozeile von Windows aus. Hierzu nimmt man einen SSH-tauglichen Shell Client wie z.B. Putty verbindet mit sich per SSH auf Port 22 mit der IP-Adresse der Synology (Benutzer: root mit admin passwort benutzen) und landet in root&#8217;s home Verzeichnis. Wir wechsel eine Ebene hoch und schauen uns mit dem Kommando<em><strong> ll<\/strong> <\/em>die Directory Struktur an. Wir wechseln dann in den Ordner, wo die gemeinsamen Ordner und die home-Verzeichnisse liegen. Typischerweise heisst der Ordner <em><strong>volume1<\/strong><\/em>. Hier legen wir jetzt einen Ordner names <em><strong>git<\/strong> <\/em>an. Wir wechseln in den neuen Ordner und legen dort mal einen Projekt-Ordner an (z.B. <em><strong>mkdir project_1<\/strong><\/em>). Wir wechseln in den Ordner und f\u00fchren zun\u00e4chst ein <em><strong>git init &#8211;bare &#8211;shared<\/strong><\/em> aus. Danach noch ein <em><strong>git update-server-info<\/strong><\/em>. Ein <em><strong>ll<\/strong><\/em> zeigt uns nun ein von Git erstelltes Repository. Wir springen jetzt wieder 2 Ordner Ebenen zur\u00fcck, um wieder den git Ordner zu sehen. Nun m\u00fcssen wir die Rechte, Eigent\u00fcmer und Gruppe des git Ordners setzen, und das rekursiv f\u00fcr alle darin liegenden Verzeichnisse, also auch unser erstes Repository.<\/h5>\n<pre>cd ..\r\ncd volume1\r\nmkdir git\r\ncd git\r\nmkdir project_1\r\ncd project_1\r\ngit init --bare --shared\r\ngit update-server-info\r\ncd ..\r\ncd ..\r\nchmod -R 772 git\r\nchown -R admin git\r\nchgrp -R administrators git<\/pre>\n<h5>Jetzt k\u00f6nnen sp\u00e4ter alle zugelassenen User der Synology den Repository-Ordner <em><strong>project_1<\/strong><\/em> schreiben, typischerweise von Windows aus mit Hilfe des Git Kommandos. F\u00fcr weitere, zuk\u00fcnftige Repositories (Ordner) ist dann analog zu verfahren, d.h. das initiale Erzeugen erfolgt immer hier auf der Synology und unter Windows wird nur geclont. Die putty-Shell kann offen bleiben, wir brauchen sie sp\u00e4ter noch.<\/h5>\n<h3>Schritt 5 &#8211; Git unter Windows installieren, Umgebungsvariable setzen, Git-Bash-Link Eigenschaften festlegen<\/h3>\n<h5>Als n\u00e4chstes installiert man Git unter Windows, am besten mit allen Default-Einstellungen w\u00e4hrend der Installation. Zum Anfang und zum Testen empfiehlt sich die mitgelieferte Git-Bash. Sie liegt nach der Installation als Verkn\u00fcpfung auf dem Desktop. Wir gehen im Folgenden mal davon aus, dass unsere lokalen Projekte (auf dem Windows Rechner) im Verzeichnis <em><strong>d:\\projekte\\git\\<\/strong><\/em> liegen sollen. Mit lokalem Projekt ist jeweils ein geclontes Git Projekt (Repository) von der Synology gemeint. Gegebenenfalls kann man noch die Git-Extensions installieren. Das ist ein kostenloses, grafisches Benutzer Interface (GUI) f\u00fcr Git. Die Extensions arbeiten mit der Umgebungsvariable <em><strong>HOME<\/strong><\/em>, weshalb wir diese gleich in den <em><strong>Erweiterten Systemeigenschaften\\Umgebungsvariablen<\/strong><\/em> wie folgt setzen: <em><strong>HOME=d:\\projekte\\git<\/strong><\/em>. Wir k\u00f6nnen diese Systemvariable auch gleich benutzen, um unsere Git-Bash gleich im richtigen Verzeichnis zu starten. Dazu \u00e4ndern wir die Eigenschaft <em><strong>Ausf\u00fchren in<\/strong><\/em> der Git-Bash Verk\u00fcpfung zu <em><strong>%HOME%<\/strong><\/em>. Der Doppelklick startet die Git-Bash nun gleich im gew\u00fcnschten Verzeichnis der lokalen Git-Repositories. Die sind ja aber noch nicht da. Wir m\u00fcssen erstmal eins clonen, n\u00e4mlich jenes, welches wir in Schritt 4 schon auf der Synology angelegt haben.<\/h5>\n<p><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild5.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-267\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild5.png\" alt=\"\" width=\"618\" height=\"585\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild5.png 618w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild5-300x284.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 618px) 100vw, 618px\" \/><\/a><\/p>\n<h3><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild6.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-268\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild6.png\" alt=\"\" width=\"363\" height=\"548\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild6.png 363w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild6-199x300.png 199w\" sizes=\"auto, (max-width: 363px) 100vw, 363px\" \/><\/a><\/h3>\n<h3>Schritt 6 &#8211; Git Repository unter Windows clonen<\/h3>\n<h5>Wir geben in der Git-Bash ein: <em><strong>git clone ssh:\/\/benutzername@IP-Adresse_Synology\/volume1\/git\/project_1<\/strong><\/em>. Verdammt &#8230; der Ziel-Server ist scheinbar nicht SSH vertrauenw\u00fcrdig und faselt was von Fingerprint. Wir sagen <em><strong>yes<\/strong> <\/em>und &#8230; Mist, Synology will jetzt nat\u00fcrlich das Passwort f\u00fcr den Benutzer <em><strong>benutzername<\/strong><\/em>. Wir geben es ein und dr\u00fccken <em><strong>Enter<\/strong><\/em>. Git sollte nun kurz arbeiten und dann mit der Meldung <em><strong>warning: You appear to have cloned an empty repository<\/strong> <\/em>abschliessen. Ein Blick in den Ordner <em><strong>d:\\projekte\\git<\/strong><\/em> sollte dort nun den Ordner<em><strong> project_1<\/strong><\/em> enthalten, das leere, erste geclonte Repository unseres Git-Servers. Prima soweit &#8230; Was jetzt aber extrem nervt, ist die Tatsache, dass wir bei jedem Git Befehl nach dem Passwort f\u00fcr die Synology gefragt werden. Abhilfe schafft ein Zertifikat nach dem <em><strong>Public\/Private Key<\/strong><\/em> Verfahren, mit dessen Hilfe sich unser Windows Rechner automatisch bei der SSH Verbindung authentifiziert.<\/h5>\n<pre>git clone ssh:\/\/benutzername@IP-Adresse_Synology\/volume1\/git\/project_1<\/pre>\n<h3>Schritt 7 &#8211; Synology Git Zugriff per SSH Zertifikat einrichten<\/h3>\n<h5>Erstellen eines SSH-Zertifikates. Dieser Schritt ist der schwierigste, weil er sehr viel Sorgfalt erfordert. Eine kleine Unachtsamkeit wird immer dazu f\u00fchren, das beim Absetzen eines Git-Kommandos in Richtung Synology mit einer Passwort-Abfrage beginnt, was letztendlich bedeutet, dass dieser Schritt nicht korrekt ausgef\u00fchrt wurde. Ich selbst habe hierf\u00fcr mehrere Stunden recherchiert und war kurz vor der Verzweifelung, bis es dann doch geklappt hat !!<\/h5>\n<h5>Wir gehen zur\u00fcck zur putty-Shell, wechseln auf der Synology in das home-Verzeichnis <em><strong>homes<\/strong> <\/em>aller Benutzer. Per <em><strong>ll<\/strong><\/em> schauen wir uns mal alle home-Verzeichnisse darin an. Jeder Benutzer hat dort einen eigenen Ordner, dessen Rechte auf 755 stehen sollten. Falls nicht, <em><strong>chmod 755 benutzername<\/strong><\/em> tut das dann. Weiterhin sollte der Owner des Ordners der jeweilige <em><strong>benutzername<\/strong><\/em> sein und die Gruppe sollte <em><strong>users<\/strong> <\/em>sein. Falls nicht, tun <em><strong>chown<\/strong><\/em> und<em><strong> chgrp<\/strong><\/em> hier wieder ihren Dienst.<\/h5>\n<pre>cd \\\r\ncd volume1\r\ncd homes<\/pre>\n<h5><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild7.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-271\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild7.png\" alt=\"\" width=\"538\" height=\"21\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild7.png 538w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild7-300x12.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 538px) 100vw, 538px\" \/><\/a><\/h5>\n<p>Wir wechseln nun in den home-Ordner des Benutzers, f\u00fcr den der Git-Server konfiguriert werden soll und geben folgendes Kommando ein: <em><strong>ssh-keygen -t rsa<\/strong><\/em>. Auf die Frage nach Passphrase lassen wir diese leer und auf die Frage nach einem Namen f\u00fcr die Files nehmen wir <em><strong>id_rsa_1<\/strong><\/em>. Es werden 2 Files erzeugt. <em><strong>id_rsa_1<\/strong><\/em> und <em><strong>id_rsa_1.pub<\/strong><\/em>. Das pub-File benennen wir um in <em><strong>authorized_keys<\/strong><\/em>. Dann erzeugen wir per <em><strong>mkdir .ssh<\/strong><\/em> den Ordner <em><strong>.ssh<\/strong><\/em> und verschieben <em><strong>authorized_keys<\/strong> <\/em>dort hinein.<\/p>\n<pre>cd benutzername\r\nssh-keygen -t rsa\r\nmv rsa_1.pub authorized_keys\r\nmkdir .ssh\r\nmv authorized_keys .ssh<\/pre>\n<p>Wir gehen dann\u00a0 in den Ordner und \u00f6ffnen das File per vi-Editor und springen ans Ende, wo etwas wie <em><strong>root@NameDerSynology<\/strong><\/em> steht. Wir ersetzen <em><strong>root<\/strong> <\/em>durch <em><strong>benutzername<\/strong><\/em> und speichern das File wieder. (wir sind immer noch als root eingeloggt !!)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild8.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-276\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild8.png\" alt=\"\" width=\"698\" height=\"133\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild8.png 698w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild8-300x57.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px\" \/><\/a><\/p>\n<h5>Das File <em><strong>authorized_keys<\/strong><\/em> ben\u00f6tigt die Rechte 600 sowie den Eigent\u00fcmer <em><strong>benutzername<\/strong><\/em> und die Gruppe<em><strong> users<\/strong><\/em>. Wir verlassen<em><strong> .ssh<\/strong><\/em> per <em><strong>cd ..<\/strong><\/em> und pr\u00fcfen per<em><strong> ll<\/strong> <\/em>ob der Ordner<em><strong> .ssh<\/strong> <\/em>die Rechte 700 den Eigent\u00fcmer <em><strong>benutzername<\/strong><\/em> und die Gruppe<em><strong> users<\/strong><\/em> hat. Falls nicht, tun <em><strong>chmode<\/strong><\/em>, <em><strong>chown<\/strong> <\/em>und <em><strong>chgrp<\/strong> <\/em>hier wieder ihren Dienst.<\/h5>\n<p><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild9.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-277\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild9.png\" alt=\"\" width=\"622\" height=\"80\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild9.png 622w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild9-300x39.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px\" \/><\/a><\/p>\n<h5>Als n\u00e4chstes m\u00fcssen wir dem SSH der Synology mitteilen, dass es Zertifikate benutzen soll. Dazu gehen wir per<em><strong> cd \/etc\/ssh\/<\/strong><\/em> in den Konfig-Ordner f\u00fcr SSH und modifizieren das File<em><strong> sshd_config<\/strong><\/em> wie folgt. Es m\u00fcssen ggf. 2 Eintr\u00e4ge erschaffen oder nur die Kommentarzeichen am Anfang ihrer Zeilen entfernt werden, damit sie dann so aussehen:<\/h5>\n<pre>PubkeyAuthentication\u00a0\u00a0 yes\r\nAuthorizedKeysFile \u00a0 \u00a0.ssh\/authorized_keys<\/pre>\n<h5>Damit sind wir auf der Synology erstmal fertig.<\/h5>\n<h5>Jetzt brauchen wir das File <em><strong>id_rsa_1<\/strong><\/em> auf dem Windows Host. Dazu benutzen wir am besten <em><strong>WinScp<\/strong><\/em>. Das Programm erlaubt bequemes Navigieren und File-Transfers vom und zum Synology. Wir \u00f6ffnen also eine Verbindung zum Synology (Verwendung von Benutzer root und admin Passwort). Im home-Verzeichnis des Benutzers <em><strong>benutzername<\/strong><\/em> liegt das generierte <em><strong>id_rsa_1<\/strong><\/em>, welches wir nun auf den Windows Rechner verschieben. (File markieren, F6 dr\u00fccken = Herunterladen und L\u00f6schen). Den Speicherort auf dem Windows Rechner merken !! WinScp kann dann wieder geschlossen werden.<\/h5>\n<h5><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild10.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-279\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild10.png\" alt=\"\" width=\"1007\" height=\"646\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild10.png 1007w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild10-300x192.png 300w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild10-768x493.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1007px) 100vw, 1007px\" \/><\/a><\/h5>\n<h5>Nun startet man das Programm <em><strong>puttygen.exe<\/strong><\/em> aus dem Putty Programm-Verzeichnis. Wir benennen <em><strong>id_rsa_1<\/strong><\/em> um in <em><strong>id_rsa_1.ppk<\/strong><\/em> und laden es in den Generator. Im Men\u00fc w\u00e4hlen wir nun <strong><em>Conversions\\Export OpenSSH key<\/em><\/strong> aus und speichern das File als <em><strong>id_rsa<\/strong><\/em> ohne Erweiterung ab.<\/h5>\n<h5><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild11.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-280\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild11.png\" alt=\"\" width=\"479\" height=\"471\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild11.png 479w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild11-300x295.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 479px) 100vw, 479px\" \/><\/a><\/h5>\n<h5>Nun gehen wir in unseren git Projekt-Ordner <em><strong>d:\\projekte\\git<\/strong><\/em> und erzeugen hier einen Ordner <em><strong>.ssh<\/strong><\/em>. In diesem Ordner legen wir das neue, exportierte<em><strong> id_rsa<\/strong><\/em> File ab. Wir l\u00f6schen nun ein ggf. erstelltes Verzeichnis <em><strong>d:\\projekte\\git\\project_1 <\/strong><\/em>um das Clonen des Repositories erneut testen zu k\u00f6nnen.<\/h5>\n<h5>Und nun kommt der grosse Moment: Zur\u00fcck in die Git-Bash Shell. Dort geben wir wieder <em><strong>git clone ssh:\/\/benutzername@IP-Adresse_Synology\/volume1\/git\/project_1<\/strong><\/em> ein. Wenn jetzt alles richtig konfiguriert ist, sollte keine Passwort-Eingabe mehr erscheinen und die Meldung<em><strong> warning: You appear to have cloned an empty repository.<\/strong> <\/em>sollte ausgegeben werden. Wenn das Repository nicht mehr leer ist, fehlt dieser Hinweis, wie das Beispiel hier zeigt.<\/h5>\n<p><a href=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild12.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-281\" src=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild12.png\" alt=\"\" width=\"581\" height=\"370\" srcset=\"https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild12.png 581w, https:\/\/borck-online.com\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/bild12-300x191.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 581px) 100vw, 581px\" \/><\/a><\/p>\n<h5>Ist dies nicht der Fall, liegt es meistens an falschen Rechten, Owner oder Gruppe der Ordner auf der Synology. Man kann auch nochmal auf dem Windows Host einen Blick in die unter <em><strong>d:\\projekte\\git\\.ssh<\/strong><\/em> abgelegte <em><strong>id_rsa<\/strong><\/em> werfen. Hierin sollte die oberste Zeile so aussehen: &#8212;&#8211;BEGIN RSA PRIVATE KEY&#8212;&#8211;. Steht dort was von OpenSSH, war der Export in puttygen falsch !!<\/h5>\n<h5>Ich w\u00fcnsche jedenfalls gutes Gelingen und etwas Geduld, um der Anleitung sorgf\u00e4ltig folgen zu k\u00f6nnen\u00a0 !!<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Synology Network Attached Storage (NAS) bietet neben der M\u00f6glichkeit einer eigenen Cloud auch die M\u00f6glichkeit eines eigenen Git-Servers. 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